Über die Feiertage verreisen, aber wohin – und wenn, möglichst nachhaltig. Wie das geht? Mit Haustauschferien oder Couchsurfing.
Ersteres kennt man vielleicht aus dem Weihnachtsfilm “The holiday” mit Kate Winslet und Cameron Diaz. Wenn nicht, sollte das ein Film sein, der perfekt zu den Feiertagen paßt. Inhalt: Zwei total unterschiedliche Menschen tauschen ihre Häuser und begegnen dem Mann ihres Lebens.
Haustauschferien – wie funktioniert das? Gegen eine Jahresgebühr von ca. 70 Euro kann man Mitglied werden, z.B. bei Homeexchange.com. Danach kann man Bilder von seiner eigenen Wohnung oder seinem Haus ins Netz stellen. Es ist möglich genau anzugeben, wo man wann hin will. In Deutschland wird v.a. nach allen Regionen in Bayern und natürlich Berlin gesucht.
Aber auch wenn man damit nicht dienen kann, ist es einen Versuch wert. Man kann auch ohne Bezahlung die Angebote erstmal ansehen. Nachrichten an die Haustauscher kann man aber nur mit der kostenpflichtigen Variante senden. Zum großen Teil werden natürlich Häuser angeboten, aber es gibt auch einige 1-Zimmer Apartments zum Tausch. Über 29000 Häuser und Apartments sind auf der Seite von homeexchange.com gelistet.
Couchsurfing – was ist das?
Fürs Couchsurfing braucht man kein eigenes Haus oder gar eine eigene Wohnung. nach der Registrierung kann man einfach nach personen suchen, die in der Stadt, in die man Reisen will ein Bett oder eine Couch zur Verfügung stellen möchten. Durch einfache Kennzeichnung kann man sehen, ob jemand zur Zeit überhaupt Zeit oder Platz hat. Manche wollen auch einfach mal jemand zum Kaffee trinken treffen, das geht auch.
Auch hier ist man natürlich im Vorteil, wenn man an einem interessanten Ort wohnt. Aber nicht nur junge Menschen bieten Couchsurfing-Plätze an! Hier kann wirklich jeder mitmachen.
Sowohl Haustauschferien als auch Couchsurfing sind eine nachhaltige Art zu verreisen!
